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Forscher
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Mehmel, Mario, Dr.

Mario Mehmel studierte Biologie in Oldenburg und Darmstadt. Während des anschließenden Forschungsaufenthaltes im Labor von Jim Van Etten, Lincoln, USA, wurde er mit den Chlorellaviren „infiziert“. In der AG von G. Thiel untersuchte er bis zur Promotion 2004 die physiologische Rolle von viralen Kaliumkanälen in solchen Algenviren. Seit 2005 ist er im Kundendienst und Marketing der AppliChem GmbH und seit 2007 in der Redaktion von labor&more tätig.

Meinhart, Anton, Dr.

Anton Meinhart (rechts), geb. 1974, studierte an der Universität Wien und Universität zu Köln Kristallografie und Mineralogie. Mit seiner Promotion im Bereich Strukturbiologie an der Freien Universität (FU) Berlin (2001) wechselte er in den Fachbereich Biochemie. Nach seiner Zeit als Postdoc am Genzentrum der Ludwig-Maximilians-Universität wurde er 2004 Gruppenleiter in der Abteilung für Biomolekulare Mechanismen am Max-Planck-Institut für medizinische Forschung in Heidelberg. Neben seinem Forschungsinteresse am programmierten Zelltod in Bakterien beschäftigt sich ein Teil seiner Arbeitsgruppe mit den Struktur-Funktionsbeziehungen von RNA-prozessierenden Maschinen.

Menge, Christian, Prof. Dr.

Mertsching, Heike, Prof. Dr.

Heike Mertsching ist seit 2004 Leiterin der Abteilung Zellsysteme am Fraunhofer-Institut für Grenzflächen und Bioverfahrenstechnik IGB. Zuvor leitete Sie u.a. die vorklinische Forschung und Entwicklung der ARTISS GmbH Hannover. Weiterhin hatte Sie die Leitung des Tissue Engineering an den Leibniz Forschungslaboratorien für Biotechnologie und künstliche Organe -(LEBAO) der MHH inne, wo Sie von 2002–2004 Juniorprofessorin war und das interdisziplinäre Tissue Engineering Network koordinierte. Prof. Mertsching ist Mutter von zwei Kindern.

Mey, Jörg, Prof. Dr.

Jörg Mey: Studium der Geschichte, Philosophie und Biologie in Freiburg und Tübingen; Auslandsstudium in Kanada, 1987 Bachelor of Science der Brock University, St.Catharines, Ontario. 1990 Staatsexamen (Lehramt) in den Fächern Biologie und Geschichte. 1994 Promotion über Degeneration retinaler Ganglienzellen nach Sehnervenverletzung an der Universitäts-Augenklinik Tübingen. 1994-96 Postdoc am Shriver Center/Harvard Medical School, Boston; 1997-2010 Assistent, dann außerplanmäßiger Professor am Institut für Zoologie/Tierphysiologie der RWTH Aachen; seit 2011 Arbeitsgruppenleiter am Hospital Nacional de Parapléjicos, Toledo (Spanien) und an der Universität Maastricht (NL).

Mincsovics, Emil, Dr.

Emil Mincsovics (Rechts) beendete sein Studium als Chemieingenieur an der Technischen und Wirtschaftswissenschaftlichen Universität Budapest, Ungarn, im Jahr 1971. 2004 erhielt er dort seinen Dr. phil. Er arbeitet an der Corvinus University of Budapest als Honorarprofessor. Er hat mehrere Patente, vor allem aus dem Bereich der Schicht-LC. Seine wesentlichen wissenschaftlichen Leistungen sind: Mitentwicklung des OPLC-Systems, Erfindung der Multikanal-OPLC, theoretische Aspekte und fundamentale Veröffentlichungen zur OPLC.

Misgeld, Thomas, Prof.

Thomas Misgeld, geb. 1971, studierte Humanmedizin an der TUM und promovierte 1999 am Max-Planck-Institut fü?r Neurobiologie. Im Anschluss verbrachte er sechs Jahre als Post-Doktorand an der Washington University, St. Louis und der Harvard University, Cambridge. Seit 2006 leitet er eine Sofja-Kovalevskaja-Nachwuchsgruppe am Friedrich-Schiedel-Institut für Neurowissenschaften der TUM. Seit Ende2009 ist Prof. Misgeld Leiter des Lehrstuhls für Biomolekulare Sensoren an der TUM Fakultät fu?r Medizin, welcher mit Unterstu?tzung des Exzellenzclusters Center for Integrated Protein Science Munich (CIPSM) neu eingerichtet wurde.

Moissl-Eichinger, Christine, Dr.

Christine Moissl-Eichinger, geb. 1976 in Kröning/ Niederbayern, studierte Biologie in Regensburg. Auf die Promotion im Jahr 2005 folgte ein PostDoc-Aufenthalt für ein Jahr am Jet Propulsion Laboratory der NASA in Pasadena, Kalifornien, USA. Anschließend übernahm sie die Projektleitung „ Planetary Protection“ in der Arbeitsgruppe Prof. Wirth am Lehrstuhl für Mikrobiologie und Archaeenzentrum der Universität Regensburg und arbeitet aktuell mit zwei Diplomanden (Petra Schwendner und Alexander Probst) an verschiedenen Themen auf diesem Arbeitsgebiet. Seit einem Jahr ist Dr. Moissl- Eichinger außerdem Mutter einer kleinen Tochter Lena.

Molinelli, Alexandra

Alexandra Molinelli, geb. 1975 in Bern (CH), studierte Technische Chemie an der Technischen Universität Wien und promovierte 2004 am Georgia Institute of Technology (Atlanta, USA), Department of Chemistry and Biochemistry bei Boris Mizaikoff. Von 2005 bis 2008 Postdoc im Christian Doppler Labor für Mykotoxinforschung am Interuniversitären Department für Agrarbiotechnologie IFA-Tulln der Universität für Bodenkultur Wien, tätig im Bereich Schnelltestentwicklung für Mykotoxine. Seit 2009 bei Romer Labs Division Holding tätig als Projektkoordinatorin für die Forschung und Entwicklung von schnellen immunodiagnostischen Streifentests für Lebens- und Futtermittel-Kontaminanten.

Möller, Manfred, Dr.

Manfred Möller, geb. 1959, Studium der Chemie an der Universität Bonn, 1988 Abschluss als Diplom Chemiker, 1992 Promotion zum Dr. rer. nat. an der RTWH Aachen am Institut für Hygiene und Arbeitsmedizin. 1992 bis 1994 Leiter der Abteilung Analytische Chemie im Institut für Hygiene und Arbeitsmedizin. Seit 1996 Akademischer Oberrat und Leiter der Abteilung Analytische Chemie im Institut für Hygieneund Umweltmedizin, Uniklinik Aachen.

Molnár, Imre, Dr.

Imre Molnár, geb. 1943, Budapest, Ungarn, studierte an der Universität Saarbrücken, wo seinerzeit ein Sonderforschungsbereich Analytischer Chemie eingerichtet wurde. Nach seiner Dissertation in 1975 verbrachte er einen Studienaufenthalt bei Csaba Horváth an der Yale University, New Haven, USA und erarbeitete mit ihm die „Theory of Solvophobic Interactions". 1981 gründete er das Molnár-Institut in Berlin-Kreuzberg und feierte sein 30-jähriges Bestehen am 1. Sept. letzten Jahres. Durch die Zusammenarbeit mit der Gruppe um L.R. Snyder und J.W. Dolan, LCResources wurde die Entwicklung der Software DryLab vor 25 Jahren begonnen. Das Institut bemüht sich, aktiv an der Verbesserung der weltweiten Gesundheitsvorsorge durch sichere und effektive Produkte im Bereich der pharmazeutischen, Life-Science- und Lebensmittelindustrien mitzuwirken. Es pflegt intensive Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten mit Universitäten und Unternehmen weltweit.

Moricz, Agnes M., Dr.

Ágnes M. Móricz (Mitte) erhielt ihren Dr.phil. in analytischer Chemie von der Eötvös Lorand Universität, Budapest, Ungarn im Jahr 2008. Sie forscht gegenwärtig zur analytischen Biochemie beim HAS Plant Protection Institute, Budapest, Ungarn. Ihre Forschungsschwerpunkte beinhalten die Isolierung und Identifizierung von Verbindungen mit antiproliferativen (hauptsächlich antimikrobiellen und gleichzeitig immunstimulierenden) Eigenschaften aus natürlichen Quellen, indem biologische Detektionstechniken eingesetzt werden. Zudem interessiert sie sich für die Untersuchung des Mechanismus dieser Effekte in vitro im BioArena-System und im Gewächshaus in vivo.

Mörl, Mario, Prof. Dr.

Mario Mörl, geb. 1960, studierte Biologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München und promovierte dort über autokatalytische Introns. Als Postdoc und wissenschaftlicher Assistent arbeitete er bei Svante Pääbo am Institut für Zoologie an tRNA-Editing-Reaktionen. 1999 wechselte er an das Max-Planck-Institut für Evolutionäre Anthropologie in Leipzig, wo er begann, sich mit dem Reaktionsspektrum und der Evolution von Nukleotidyltransferasen zu beschäftigen. Nach Habilitation in Genetik und Biochemie übernahm er 2004 den Lehrstuhl für Biochemie und Molekularbiologie an der Universität Leipzig. Neben den Nukleotidyltransferasen beschäftigt sich Mario Mörl mit der In-vitro-Evolution von Nukleinsäuren und der molekularen Pathogenese mitochondrialer Erkrankungen.

Müller, Axel H. E., Prof. Dr.

// studierte Chemie an der Johannes Gutenberg- Universität Mainz // Promotion auf dem Gebiet der makromolekularen Chemie // 1999-2012 Lehrstuhl der makromolekularen Chemie 2 an der Universität Bayreuth // seit Oktober 2012 ist er als Fellow des Gutenberg-Forschungskollegs an die Universität Mainz zurückgekehrt // Forschungsschwerpunkt: Design von komplexen Polymerstrukturen durch kontrollierte ("lebende") Polymerisationstechniken sowie durch die Selbstorganisation dieser Polymere zu neuartigen Nanostrukturen

Müller, Klaus, Prof. Dr.

Klaus Müller studierte Chemie an der Universität Freiburg, promovierte und habilitierte im Fach Physikalische Chemie an der Universität Stuttgart. Postdoc-Aufenthalt am Weizmann-Institut of Science (Rehovot, Israel). Seit 1999 Professor an der Universität Stuttgart (Institut für Physikalische Chemie). Mehrmalige Gastprofessuraufenthalte an den Universitäten Strasbourg (F) und Trento (I).
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