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Forscher
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Exner, Thomas E., PD Dr.

Thomas Exner // Jg. 1972 // studierte von 1991 bis 1996 an der Technischen Universität Darmstadt Chemie und promovierte dort auch in der Arbeitsgruppe von Prof. ­Brickmann // Nach einem Postdoc-Aufenthalt (2000–2003) an der University of Saskatchewan, ­Kanada trat er die Juniorprofessur für Theo­retische Chemische Dynamik an der Universität Konstanz an // Im April 2012 wechselte er ans Institut für Pharmazie der Universität Tübingen, wo er eine unabhängige Forschergruppe leitet. Das hier beschriebene Thema stellt eines der beiden Hauptarbeitsgebiete dar und wird von der Deutschen Forschungsgemeinschaft gefördert. Das zweite ist ein durch das BMBF gefördertes Gemeinschaftsprojekt über die Vorhersage von Protein-Ligand-Komplexen, basierend auf NMR-Daten <i>Foto: Jürgen Brickmann</i>

Faber, Helene

Fahrmayr, Stephan

// absolvierte sein Studium der Technischen Chemie an der Georg-Simon-Ohm-Fachhochschule in Nürnberg // Nach seinem Abschluss als Diplom-Ingenieur der Chemie übernahm er die Abteilungsleitung für die Gaschromatographie im Analytik Institut Rietzler, Nürnberg // Seit 3 Jahren leitet er die Abteilung HPLC im Institut Rietzler. Der Schwerpunkt seiner Arbeit liegt in der Methodenentwicklung bzw. -umsetzung mittels LC-MS/MS und der Kundenbetreuung im Bereich Spezialanalytik – Organik

Fedorov, Michael V., Dr.

// geboren 1979 in Sankt-Petersburg, Russland // Studierte Humanmedizin und Gesundheitsökonomie an der Staatlichen Medizinischen Akademie in Sankt-Petersburg, wo er mit einem Stipendium des Präsidenten der Russischen Föderation sowie mit einem Gedeon-Richter-Stipendium ausgezeichnet wurde. // Seit 2009 arbeitet er am Laser-Forschungslabor/LIFE-Zentrum am Klinikum der Universität München, das eines der führenden Spezialzentren in Europa für klinische Anwendungen biophotonischer Methoden. // Michael Fedorov koordinierte die durch das Bayerische Staatsministerium geförderte Kooperationsarbeit zwischen Moskau und Bayern im Bereich der Fotodynamik. // Seit Anfang 2011 leitet er die Zusammenarbeit im Bereich der klinischen Forschung im Rahmen des Projektes „Deutsch-Russischer Kooperationsverbund Biotechnologie 2011-2013“.

Fehrenbacher, Ulrich, Dr.

// Polymerchemiker und promovierte 2001 bei Prof. Matthias Ballauff über die -Polymerisation in überkritischem Kohlendioxid (scCO2). // Er arbeitet seit 2001 am Fraunhofer-Institut für chemische Technologie auf dem Gebiet der Anwendung von scCO2, Polymerisation und – Kunststoffverarbeitung. // Seit 2008 leitet er die Gruppe Polymere und Additive, die neue biobasierte Thermoplaste und Polyurethane sowie Flammschutzmittel entwickelt.

Ferse, Sebastian, Dr.

// 1978 in Braunschweig geboren // Nach seinem Vordiplom in Biologie an der Georg-August-Universität Göttinger ging er 2001 für ein Jahr an die University of California in Santa Barbara, um Meeresbiologie zu studieren. // Ein anschließender 2-monatiger Aufenthalt als Forschungsassistent auf Moorea/Französisch-Polynesien festigte seinen Entschluss, über tropische Küstensysteme zu arbeiten. // Von 2002-2004 absolvierte er ein Master-Studium in Aquatic Tropical Ecology an der Universität Bremen. Die anschließende Doktorarbeit über die Korallenriffrestauration fertigte er am Bremer Leibniz Zentrum für Marine Tropenökologie (ZMT) an. // promovierte 2008 an der Universität Bremen. Seitdem ist er am ZMT in der Arbeitsgruppe „Sozial-ökologische Systemanalyse“ tätig und beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit der Beziehung zwischen Menschen und Korallenriffen in Indonesien.

Fink, Bernhard

// geboren 1973 // studierte Anthropologie an der Universität Wien mit Schwerpunkt auf dem Verständnis menschlichen Verhaltens aus evolutionsbiologischer Perspektive. // In über 50 wissenschaftlichen Fachpublikationen widmet sich seine Arbeit der Bedeutung physischer Attraktivität von Frauen und Männern bei der Partnerwahl. // 2005 wechselte er an die Abteilung Soziobiologie/Anthropologie der Georg-August-Universität in Göttingen, wo er gegenwärtig eine DFG-geförderte Forschergruppe leitet, welche die evolutionspsychologische Signalwirkung von Körperbewegungen und Haut untersucht.

Fischer, Andre, Dr.

// geboren 1974 in Flensburg // studierte Neurowissenschaft an der Georg-August-Universität Göttingen // In seiner als beste Doktorarbeit der Universität Göttingen ausgezeichneten Dissertation (2002), identifizierte er eine Reihe neuer Gene, die für Lernvorgänge im Gehirn essenziell sind // Von 2002 bis 2003 war er wissenschaftlicher Mitarbeitern am Max-Planck-Institut für Experimentelle Medizin in Göttingen. Seine bedeutenden Arbeiten zur Proteinkinase Cdk5 und zum Aktivatorprotein p25 setzte er als Postdoktorand an der Harvard Medical School und am Massachusetts Institute of Technology (MIT), beide in Boston/USA, fort // Seit 2006 leitet er das Labor für Altersforschung und kognitive Erkrankungen am European Neuroscience Institute (ENI) in Göttingen, einer gemeinsamen Einrichtung der Universität Göttingen und der Max-Planck-Gesellschaft // Für seine Arbeiten erhielt Fischer 2007 den renommierten European Young Investigator (EUYRI) Award und 2008 den Heinz-Maier-Leibnitz-Preis der DFG // Sein Forschungsinteresse gilt den Grundlagen des Lernens und des Gedächtnisses, insbesondere den Mechanismen, die zu Erkrankungen des Gehirns wie Alzheimer, Altersdemenz oder Posttraumatischer Belastungsstörung führen können

Fischer, Markus, Prof. Dr.

// Jg. 1965 // studierte Lebensmittelchemie an der Technischen Universität München und promovierte 1997 im Bereich Molekularbiologie/Proteinchemie // 2003 habilitierte er sich für die Fächer Lebensmittelchemie und Biochemie. // Seit 2006 ist er Direktor des Instituts für Lebensmittelchemie der Universität Hamburg und seit 2011 Gründer und Direktor der Hamburg School for Food Science (HSFS) // Markus ­Fischer ist vielfach in Wissenschaftsorganisationen engagiert, u.a. ist er Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats des BfR, Mitglied des Wissenschaftlichen Ausschusses des Forschungskreises der Ernährungsindustrie e.V. (FEI) und deutscher Delegierter der Euro­pean Food Chemistry Division

Fischer, Tanja C., Dr. med.

// absolvierte 1990 zunächst eine Ausbildung zur medizinisch-technischen Laborassistentin an der Universität Frankfurt/Main, bevor sie 1993 ihr Medizinstudium in Marburg mit Stationen in Gießen, Ferrara/Italien und Baltimore/USA aufnahm. // Die Promotion erfolgte 2001 an der Universität Gießen // Von 2000– 2006 war Dr. Fischer wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie der Charité Berlin. // 2005 erhielt sie ihren Facharzt für Dermatologie und Venerologie und 2006 die Anerkennung der Zusatzbezeichnung Allergologie // seit 2006 ist sie ärztliche Leiterin des Haut- und Lasercentrums Potsdam. // Dr. Fischer ist eine international gefragte Referentin auf Kongressen, wissenschaftlich aktiv und Mitglied diverser Fachgesellschaften wie u. a. der Deutschen Dermatologischen Lasergesellschaft und der Deutschen Gesellschaft für Ästhetische Botulinumtoxin-Therapie.

Fischer, Ulrich, Prof. Dr.

(auf dem Foto rechts) // studierte nach einer Winzerlehre Weinbau & Oenologie in Geisenheim und erweiterte sein Curriculum an der University of California in Davis // Zur Promotion wechselte Prof. Fischer an das Institut für Lebensmittelchemie an der Universität Hannover // Seit 1996 leitet er den Fachbereich Kellerwirtschaft der Staatl. Lehr- und Forschungsanstalt in Neustadt an der Weinstraße // übernahm 2003 die Leitung der Abteilung Weinbau & Oenologie im neu geschaffenen DLR Rheinpfalz // Seit 1997 nimmt er einen Lehrauftrag im Fachbereich Chemie der Universität Kaiserslautern wahr, die ihn 2003 zum Honorarprofessor ernannte // Seit 2009 fungiert Prof. Fischer als Studiengangsleiter des Dualen Studiengangs Weinbau & Oenologie in Neustadt und zeichnet für die Lehre im Bereich der Oenologie und Weinsensorik verantwortlich // Seine Forschungsschwerpunkte betreffen die wertgebende Inhaltsstoffe im Wein, ihre Beeinflussung durch weinbauliche und oenologische Maßnahmen und ihre sensorische Bedeutung beim Weingenuss

Forget, Aurélien

Aurelien Forget, Jg. 1984, // studierte Chemie an der Université Pierre et Marie Curie in Paris, wo er den Master in Polymerchemie erlangte // Seit 2009 forscht er im Labor von Prof. Dr. Shastri an der Universität Freiburg im ­Rahmen einer Doktorarbeit an der Entwicklung neuer Materialen zur 3D-Zellkultur

Forrer, Nicola, Dr.

// studierte Chemieingenieurwesen and der ETH in Zürich // Sein Studium ergänzte er mit einem PhD im Bereich Chromatografie an der ETH Zürich // Seit 2008 arbeitet Herr Forrer in der F&E-Abteilung bei der Zeochem AG in Uetikon/Schweiz und ist seit August 2009 verantwortlich für den Bereich „R&D Silica Products“

Förster, Charlotte, Dr.

// Promotion 1993 in Biochemie // Seit 2004 Arbeitsgruppenleiterin am Institut für Chemie und Biochemie der Freien Universität Berlin // Sie hält Vorlesungen im Bereich Proteinbiosynthese mit Blick auf Funktion und Struktur.

Forster, Simon

(auf dem Foto links) // studierte Chemie an der TU Darmstadt und fertigte seine Diplomarbeit über potenzialgesteuerte Chromatografie bei derTosoh Bioscience GmbH in Stuttgart an. // Heute arbeitet er als Doktorand in der analytischen Chromatografie der Merck KGaA im Labor von Dr. Stephan Altmaier. Unter der Leitung von Prof. Dr. Harald Kolmar, TU Darmstadt beschäftigt er sich mit der Synthese und der Entwicklung monolithischer Kapillasäulen für die Flüssigchromatografie
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News

Ein Profi unter den Zählwaagen

Ein Profi unter den Zählwaagen
Eine Zählwaage wiegt nicht nur Gegenstände ab, sie speichert gleichzeitig Stückzahl und Gewicht. Alle wichtigen Daten können schnell ermittelt werden. Ihr Einsatzgebiet kann in der Lagerverwaltung oder bei Inventurarbeiten sein.

Text und Foto: © PCE Deutschland GmbH

Einfache Keimzahlbestimmung mit Luftkeimsammler PCE-AS 1

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Keimzählgeräte können mikrobiologische Verunreinigungen kontrollieren und erleichtern den verbreiteten Mikroorganismen entgegenzuwirken, damit sollen Infektionen und Kontamination weitgehend vermieden werden. Luft gehört zu den natürlichen Trägern von mikrobiologischen Keimen, die durch Menschen, Tiere und Pflanzen erzeugt werden.

Text und Foto: © PCE Deutschland GmbH

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