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Aktuell: Referenz- vs. Zielwert

Harnsäure dauerhaft unter 6mg/dl senken

Bei Patienten mit einer Symptomatischen Hyperurikämie empfehlen die ­aktuellen Leitlinien des American College of Rheumatology (ACR) als ­Minimalziel eine dauerhafte Harnsäuresenkung unter 6 mg/dl (360 µmol/l), in schweren Fällen sogar unter 5 mg/dl, um die Folgen und Risiken der ­Erkrankung zu ­reduzieren und weitere Gichtanfälle zu vermeiden [1].

Potenzial und Grenzen Raman-spektroskopischer Verfahren in der medizinischen Diagnostik

Schnelle und schonende Aufklärung - von Prof. Dr. Jürgen Popp, Dr. Thomas Mayerhöfer, Dr. Christoph Krafft, Dr. Ute Neugebauer, Dr. Sebastian Dochow, Dr. Christian Matthäus, Prof. Dr. Matthias Kirsch, Prof. Dr. Gabriele Schackert, Dr. Joachim H. Clement, Prof. Dr. Michael Bauer, Prof. Dr. Bernhard R. Brehm

Angesichts einer zunehmenden Überalterung der Bevölkerung stehen wir vor der wachsenden ­Herausforderung, bezahlbare und nachhaltige Gesundheitssysteme zu gewährleisten. Nur die ­Entwicklung neuer Methoden und Geräte, mit denen Krankheiten möglichst früh entdeckt und bekämpft werden können, am besten bereits dann, wenn erste krankhafte Veränderungen auf der molekularen Ebene auftreten, kann einen drohenden Kollaps dieser Systeme ­vermeiden...

Rolle und Bedeutung von Biobanken für die Gesundheitsforschung

Gold des 21. Jahrhunderts - von Prof. Dr. Michael Hummel

Obwohl die überwiegende Mehrzahl der Bevölkerung mit dem Begriff ­„Biobank“ keine konkreten Vorstellungen verbindet, hat in den letzten Jahren ein wahrer Biobanken-Boom eingesetzt. Getrieben von der Erkenntnis, dass zahlreiche Fragen der biomedizinischen Forschung ohne ausreichend viele und qualitativ hochwertige Bioproben nicht beantwortet werden können, haben nahezu alle Univer­sitätsklinika damit begonnen, zentrale Biobankstrukturen...

Warum sterben ­Bakterien auf ­Kupferoberflächen?

Tod für Keime - von Prof. Dr. Frank Mücklich

Kupferoberflächen können gefährliche Keime stoppen. Warum Bakterien jedoch sterben, wenn sie mit Kupfer in Berührung kommen, ist nicht vollständig geklärt. Ein Forscherteam an der Universität des Saarlandes und am Steinbeis-Forschungszentrum für Werkstofftechnik (MECS) ist dem Rätsel auf der Spur. Mit den Erkenntnissen sollen neuartige Kupferwerkstoffe entwickelt werden, die aktiv Keime töten können.

APOE4 als wichtigster Risikofaktor der Alzheimererkrankung

Baustein im ­Demenzpuzzle - von Prof. Dr. Walter Maetzler, Prof. Dr. Daniela Berg

Das APOE-Gen liegt in drei polymorphen Allelen vor, dem APOE2-, 3- und 4- Genotyp. Der APOE4-Genotyp ist der wichtigste genetische Risikofaktor für die Alzheimererkrankung. Die Expression der Genotypen APOE2, 3 und 4 führt zu den untereinander leicht unterschiedlichen Proteinen (i.e. Isoformen) ApoE2, 3 und 4.

Erweiterung des genetischen Systems

Code erkannt - von Prof. Dr. Thomas Carell

Der genetische Code codiert alle Informationen, die in jeder Zelle für die ­korrekte Funktion und Interaktion der Zelle mit der Umgebung notwendig sind. Aufgebaut wird er aus vier unterschiedlichen Molekülen, den so genannten ­kanonischen Watson-Crick-Basen Adenin, Cytosin, Guanin und Thymin. Die ­Abfolge dieser vier Basen im DNA-Doppelstrang, abgekürzt A, G, C und T, stellt den genetischen Code dar.

Geliehene Gene

Vielfalt und Evolution darmpathogener Escherichia coli und ­Herausforderungen an deren Nachweis in Lebensmitteln - von Dr. Lothar Beutin

Seit dem EHEC O104 Ausbruch, der im Sommer 2011 in Deutschland über­raschend auftrat und 4000 Menschen zum großen Teil sehr schwer erkrankten, sind durch Lebensmittel übertragbare E. coli-Infektionen mehr ins Bewusstsein der Menschen gerückt. Woher kommen diese Krankheitserreger und wie entstehen sie? Da harmlose E.coli als Bestandteil der Darmflora faktisch überall zu finden sind, steht die Diagnostik der darmpathogenen E. coli...

Herzgewebe neu herstellen

Das Herz in der Petrischale - von Prof. Dr. Marko D. Mihovilovic

Regenerative Medizin stellt eine der großen Zukunftshoffnungen und Entwicklungsperspektiven in der medizinischen Forschung des 21. Jahrhunderts dar. Revolu­tionäre Resultate konnten bereits durch gentechnische Eingriffe erzielt werden, ­wobei allerdings ethische und regulatorische Aspekte einen breiten Einsatz ­derartiger Methoden als fraglich erscheinen lassen. Ein komplementärer Ansatz wird durch die Anwendung niedermolekularer Verbindungen...

Untersuchungen zur Wechselwirkungen von Infrarot- und Röntgenstrahlung

Im „Rotlichtviertel“ der TU Darmstadt - von Dr. Florian Frohns, Dr. Anja Heselich

Infrarot- und Röntgenstrahlung repräsentieren Strahlungen von den ­ent­gegengesetzten Seiten des elektromagnetischen Spektrums. Beide ­werden in der Medizin genutzt, wobei den positiven Effekten von Infra­­rotstrahlung die schädigende ­Wirkung von Röntgenstrahlung auf ­menschliche Zellen ­diametral gegenübersteht. Die Kombination dieser beiden Strahlungen in ­einer Therapie könnte in Zukunft Krebs­therapien ­wirkungsvoller gestalten.

Zwischen Grundlagenforschung und klinischer Anwendung

Brückenschlag - von Prof. Dr. med. Gabriele Siegert

Die Aufgaben des Fachgebietes Labor­medizin erstrecken sich von der Grundlagenforschung über die Lehre und die Umsetzung neuer diagnostischer Entwicklungen in die Praxis bis zur ­patientenorientierten Diagnostik in der Krankenversorgung. Die Labor­medizin ist als Pflichtfach ein fester Bestandteil im Ausbildungsprogramm der Medizinstudenten. Eine kompetente Besetzung mit ­herausragenden Wissenschaftlern an den Universitäten und Hoch­schulen...

Blutdrucksenkende Wirkung von Omega-3-Fettsäuren

Gesundes Fett im Fisch - von Prof. Dr. Stefan H. Heinemann, Prof. Dr. med. Michael Bauer

Aufgrund unterschiedlicher gesundheits­fördernder Effekte sind Omega-3-Fettsäuren buchstäblich in aller Munde, aber nur langsam lichten sich die Schleier bezüglich der zu Grunde liegenden molekularen Wirkmechanismen. Es wird zunehmend klar, dass man sehr kritisch prüfen muss, um welche Fettsäuren es sich tatsächlich handelt.

Maßgeschneiderte In-vivo-Assays als tierschutzkonforme Alternative in der Wirkstoffentwicklung

Die Wahl der Besten - von Prof. Dr. Boris Schmidt, Dipl.-Ing. Constantin Voss

Die chemische Industrie gilt traditionell als Großverschmutzer und Katastrophenverursacher. Um diesem schlechten Ruf entgegenzuwirken und immer strenger werdende gesetzliche Vorlagen zu erfüllen, werden seit nun mehr als zwei Jahrzehnten enorme Bemühungen in den Ausbau der „Grünen Chemie“ investiert. Dabei gelten bis heute folgende Prinzipien als Fundament einer nachhaltigen chemischen Produktion: Abfallvermeidung statt -entsorgung, Ressourcen...

Pressemitteilung: Carl Zeiss unterstützt den weltweiten Kampf gegen Tuberkulose

Anlässlich des Welt-Tuberkulose-Tages am 24. März 2013 möchten wir folgende Pressemitteilung mit Ihnen teilen:

Statt Viren: Synthetische Nanopartikel ermöglichen einen wichtigen Schritt in Richtung Primärzelltransfektion

Sterne für die biomedizinische Forschung - von Dr. Valérie Jérôme, Herr Christopher Synatschke, Prof. Dr. Ruth Freitag, Prof. Dr. Axel H. E. Müller

„Öffnen sich die Schleusentore für die Gen-Therapie?“ So titelte kürzlich ein Editorial der Zeitschrift Nature Biotechnology. Denn mit Glybera wurde am 1. November 2012 von der Europäischen Kommission das erste Gentherapeutikum für die Anwendung im Menschen in der westlichen Welt zugelassen. Das Medikament kann Patienten helfen, die aufgrund einer fehlenden Lipoproteinlipase (LPL) immer wieder unter potenziell lebensbedrohlichen Entzündungen...

Die faszinierende Geschichte des frühesten Blutmarkers für Myokardinfarkte

Das fabelhafte FABP - von Prof. Dr. Reinhard Renneberg, Prof. Dr. Jan F.C. Glatz

Das Fettsäure bindende Protein (fatty acid-binding protein, FABP) wurde erstmals als Blutmarker für die Diagnose eines akuten Myokardinfarkts 1988 vorgeschlagen. FABP spielt heute eine wichtige Rolle für die Diagnose von Patienten mit Brustschmerz, besonders in den frühen Stunden nach Einsetzen der Symptome. Die routinemäßige Anwendung von FABP wird nicht nur das klinische Ergebnis der Patienten verbessern, sondern auch deutlich die Kosten senken...
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