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Was man bei der SEC-Analyse von Proteinen beachten sollte

Weniger ist mehr! - von Regina Römling, Judith Vajda

Analytische Größenauschlusschromatografie (Size Exclusion Chromatography, SEC) ist die Methode der Wahl, wenn Moleküle anhand ihrer Größe getrennt oder charakterisiert werden sollen. Die Technik nutzt (U)HPLC-Säulen, die mit hochporösen Partikeln gepackt sind. Abhängig von der Größe des Moleküls kann dieses vollständig, teilweise oder gar nicht in die Poren eindringen und durchläuft einen entsprechend längeren oder kürzeren Weg. Größere...

Gegenionenbestimmung in der Pharmaanalytik

Licht aus, Spot an - von Dr. Frank Steiner, Dr. Carsten Paul, Dr. Mark Tracy

Heute wird ungefähr jede zweite pharmazeutisch aktive Substanz (Active pharmaceutical ingredient API) in ihrer Salzform verabreicht. Der Einsatz der protonierten oder depro­tonierten Form der Wirkstoffe und die Wahl der Gegenionen ermöglichen es, wichtige ­Parameter wie Löslichkeit und Stabilität zielgerichtet variieren zu können. Die Analytik der ­entsprechenden Gegenionen nimmt einen essenziellen Bestandteil des Entwicklungsprozesses neuer...

Grüne Polymeranalytik

Ressourcenschonende Analyse von Polymeren mittels Semi-mikro-GPC - von Regina Römling

Grüne Chromatografie ist ein Modewort und spätestens seit dem Acetonitril-Engpass in 2009 ist die Verringerung des Lösemittelverbrauchs in der Flüssigchromatografie ein großes Thema. Während die Verwendung von kleineren Säulendurchmessern bei der HPLC und LC/MS-Analyse von kleinen Molekülen inzwischen eher die Norm als die Ausnahme ist, lässt dieser Trend bei der Polymeranalytik noch auf sich warten.

Pestizide präzise ­bestimmen

Online-SPE/LC-MS/MS für die Spurenanalytik von Pestiziden in Realwasserproben - von Dr. Edgar Naegele

Die Festphasen-Extraktion (Solid Phase Extraction, SPE) ist die Methode der Wahl, wenn es darum geht, Analyten im Spurenbereich anzureichern oder störende Inter­ferenzen, die die Ionisation in der Ionenquelle des Massenspektro­meters unter­drücken ­können (ion suppression), zu entfernen. Bei der SPE von Pestiziden aus Trink-, Grund und Oberflächen­wasser werden vorzugsweise hochkapazitive polymere Materialien verwendet, weil polare Analyten...

Kopplung von Elektrochemie (EC) und Massenspektrometrie (MS) für die Metabolismusforschung

Alternativen zum Tierversuch? - von Dr. Martin Vogel, Lars Büter, Helene Faber, Daniel Melles, Hannah Simon, Prof. Dr. Uwe Karst

Die Aufklärung des Metabolismus potenzieller neuer Wirkstoffe ist eine der großen ­Herausforderungen in der pharmazeutischen Forschung und Entwicklung. Sie ist in der Regel sehr zeitaufwändig und kostenintensiv. Klassische Ansätze basieren dabei im Wesentlichen auf In-vivo-Experimenten mit Labortieren ebenso wie auf In-vitro-­Untersuchungen mittels Leberzellen oder daraus gewonnenen Leberzellmikrosomen.

Clenbuterolanalytik in Dopingkontrollproben – Medikamentenmissbrauch oder Lebensmittelkontamination

Fleisch als Dopingfalle - von Prof. Dr. Mario Thevis, Prof. Dr. Wilhelm Schänzer

Clenbuterol, ein β2-sympathomimetisches Medikament, gehört seit mehr als 2 Jahrzehnten zur Liste der verbotenen Wirkstoffe im Sport. Aufgrund seiner mutmaßlich leistungssteigernden Wirkung wird es in Urinproben zu Dopingkontrollzwecken routinemäßig erfasst und mithilfe moderner flüssigkeitschromatografisch-massenspektrometrischer Instrumente sind Nachweisgrenzen im unteren Pikogramm-pro-Milli­liter-Bereich möglich. Diese Empfindlichkeit...

HTS und UHPLC-Anwendungen für monoklonale Antikörper

Time is money - von Regina Römling

Therapeutische Antikörper stellten 2010 weltweit vier der Top-5 Biopharmazeutika. Das Interesse an effizienten, kostengünstigen Lösungen für die Aufreinigung und Qualitätskontrolle von monoklonalen Antikörpern steigt, da die ersten Original­präparate den Patentschutz verlieren und entsprechende Biosimilars entwickelt werden. Der Kostendruck im Gesundheitswesen trägt zusätzlich dazu bei, Prozesse zu überprüfen und zu optimieren. Hochdurchsatzscreening...

Non-Target Screening, Suspected-Target Screening und Target Screening –

von Technologien und Philosophien, von Datenbanken und vom Handwerk - von Dr. Thomas Letzel

Die drei Ausdrücke im Titel ebenso wie „Known Unknowns“ und „Unknown Unknowns“ sind eingedeutschte Schlagwörter, die derzeit die analytische Wasserszene durcheinanderwirbeln. Die Vorgehensweise in der Nutzung eben dieser Technologien ist jedoch häufig noch nicht ­einheitlich. Dieser Artikel versucht nun, etwas Ordnung in die Vielzahl unterschiedlicher Begrifflichkeiten und Ansätze zu bringen. Gleichzeitig wird von pragmatischen Anwendungen...

LC-MS/MS – neue Referenzmethode in der Mykotoxinanalytik

Pilzgifte im Futter - von Dr. Eva-Maria Binder

Die Analyse von Mykotoxinen ist in den letzten zwei Jahrzehnten zunehmend ins weltweite Interesse gerückt, nicht zuletzt aufgrund des Aflatoxin-Skandals in deutschem Tierfutter, der auf kontaminierten Mais aus Südeuropa zurückzuführen war. Aktuell bezeichnet die Wissenschaft etwa 400 Substanzen als Mykotoxine, darunter eine Vielzahl chemischer Strukturen, die in vielen landwirtschaftlichen Produkten sowie Lebensmitteln und Tierfutter von unterschiedlichen...

Verbesserung der Reproduzierbarkeit von Retentionszeiten

Einwandfreie HPLC-Chromatogramme - von Dr. Andrea Junker-Buchheit

Jedem Labormitarbeiter ist das hohe Gefährdungspotenzial durch Lösemittel bekannt. Dies gilt auch insbesondere für das analytische und präparative HPLC-Labor, wo eine besondere Aufmerksamkeit dem Gebrauch von Lösemitteln in Bezug auf dichte Aufbewahrung in Vorrats- und Abfallbehältnissen geschenkt werden sollte.

UHPLC in der Bioanalytik

Keep it small & solid - von Judith Vajda, Regina Römling

UHPLC-Systeme werden immer häufiger in der Qualitätskontrolle klassischer pharmazeutischer Wirkstoffe – der so genannten „kleinen Moleküle“ – überwiegend in Kombination mit Reversed Phase-Chromatografie eingesetzt. Dieser Trend zeichnet sich inzwischen auch in der Bioanalytik ab. Hierbei muss jedoch abhängig von der Empfindlichkeit der Zielmoleküle gegenüber erhöhten Drücken und Reibungswärme sorgfältig geprüft werden, unter welchen...

Automatisierung in der Ionenchromatografie

Wertvolles Nass - von Dr. Stefan Makart, Dr. Detlef Jensen

Trinkwasser ist eine unserer wichtigsten Ressourcen, es wird entsprechend strikt kontrolliert und durch internationale und nationale Verordnungen reguliert. Die Überwachung der Grenzwerte verlangt hohe Nachweisempfindlichkeiten der eingesetzten Analyseverfahren. Zur Messung ionischer Komponenten sowie ionische r Verunreinigungen hat sich die Ionenchromatografie (IC) bewährt. Um die erforderlichen Nachweisgrenzen auch in komplexen Matrizes zu erreichen,...

„ Der Tod wird auf schnellen Schwingen zu demjenigen kommen, der die Ruhe des Pharao stört.“

von Dr. Markus Martin

So wurde sinngemäß der Grabspruch des Tutanchamun durch den Ägyptologen Sir Alan Gardiner übersetzt, als er im Januar 1923 [1] Howard Carters legendärer Freilegung des Tals der Könige im westlichen Theben beiwohnte. Damit schuf er ein Mysterium, das seit den 1920er-Jahren weltweit für Aufsehen und Faszination sorgt. Tatsächlich schienen sich alsbald ungewöhnliche Todesfälle unter den Teilnehmern der Grabungsaktion zu häufen, der Fluch tat...

Die Aussagekraft unterschiedlicher Messverfahren am Beispiel der Analyse von Metaboliten in Rattenurin

Universell oder selektiv? - von Dr. Stephan Schröder

Die Analyse biologischer Proben stellt an die Messtechnik besondere Anforderungen, da oftmals die Konzentration der Analyten sehr klein ist im Verhältnis zu den Nebenkomponenten (Matrix). Darüber hinaus hat die Matrix u.U. auch einen störenden Einfluss auf die Qualität der Messungen. Dieser so genannte Matrixeffekt kann sich negativ auf die Nachweisgrenze und/oder die Reproduzierbarkeit der Messdaten auswirken.
Diesem Effekt kann man auf zwei...

Analyse des Capsaicin-Gehalts in Chilisoßen

Wie scharf ist „hot“? - von Simon Forster, Dr. Stephan Altmaier

Ob der Genuss einer scharfen Currywurst ein angenehmes Prickeln auf der Zunge oder Tränen in den Augen hinterlässt, entscheidet die Dosis an Capsaicin. Der Naturstoff ist in Chili- und Paprikaschoten enthalten und wird auch als Wirkstoff in Rheumapflastern oder Pfeffersprays eingesetzt. Zwei Merck-Forscher haben den Schärfegrad ihres Mittagsimbisses im Labor mit modernster HPLC-Technik analysiert.
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