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Modernste Charakterisierungsmethoden für Substanzen und Materialien

Ein Haus für Spinner - von Prof. Dr. Lambert Alff, Prof. Dr. Christina M. Thiele

Bei der Herstellung von Materialien oder Substanzen will man meist bestimmte Eigenschaften wie z. B. die Funktionsweise eines Moleküls, die elektrische Leit fähigkeit oder den Magnetismus optimieren. Häufig muss man die Struktur variieren, um bestimmte Parameter zu verbessern. Das Wissen über den Zusammenhang zwischen Struktur und Eigenschaften ist daher essenziell für viele Bereiche der Biologie, Chemie, Pharmazie, Medizin, Physik und Materialwissenschaft.

Das enterische Nervensystem

Gehirn im Bauch

Was wäre wenn? Was wäre, wenn man Ihnen erzählt, dass der Darm denkenkann? Nervenzellen und Darm? Ist das nicht ein Widerspruch in sich? Sie sollten es dennoch glauben! Das Denken des Darmes entspricht vielleicht nicht dem, was wir uns gemeinhin als Denken vorstellen, aber immerhin enthält der Gastrointestinaltrakt mehr Nervenzellen als das Rückenmark: ca. 1 Mio. bei Mäusen und bis zu 600 Mio. beim Menschen. Und die braucht er auch.

Nobelpreis für Medizin 2012

Von weißen Fröschen und Genen im Heuhaufen - von Prof. Dr. Paul G. Layer

Der diesjährige Nobelpreis für Medizin wurde je zur Hälfte dem Engländer John B. Gurdon und dem Japaner Shinya Yamanaka für ihre Entdeckung zugesprochen, dass ausgereifte Zellen so reprogrammiert werden können, dass sie wieder pluripotent sind. Im Falle des Japaners hatte man den Preis in absehbarer Zeit erwartet, für den Engländer war es eine unerwartete späte, aber sehr verdiente Würdigung seiner bahnbrechenden Forschungen in den 60er-Jahren.

Chemische Synthese von Vakzinen

Impfung gegen Tumore? - von Prof. Dr. Horst Kunz, Sebastian Hartmann, Björn Palitzsch

*Die Impfung gegen Krankheiten – ein Segen für die Menschheit*

IT Future of Medicine – die Zukunft personalisierter Medizin

Der virtuelle Patient - von Prof. Dr. Hans Lehrach, Dr. Ralf Sudbrak, Dr. Valeria Zazzu, Dr. Babette Regierer

Bahnbrechende neue Entwicklungen in den Diagnostikmethoden ermöglichen heute eine sehr genaue Erfassung des Gesundheitszustands eines Patienten und seiner Krankheiten. Aber wie können diese Infor mationen für den einzelnen Patienten effizient genutzt werden? Dieser Frage hat sich die europäische Initiative „IT Future of Medicine“ gestellt, um mit der Entwicklung eines „virtuellen Patienten“ die Integration des Wissens zu ermöglichen und...

Sinn und Wesen der Blut-Hirn-Schranke

Verschärfter Grenzverkehr - von Prof. Dr. Hartwig Wolburg

Wenn man unter Laien der Biomedizin den Begriff „Blut-Hirn-Schranke“ fallen lässt, bekommt man Reaktionen unterschiedlichster Art: Sie reichen von „noch nie gehört“ bis zu der Vorstellung, es müsse sich ja wohl um eine Grenze irgendwo zwischen Herz und Hirn handeln. Selbst unter Neurowissenschaftlern, also Leuten, die sich intensiv um das bessere Verständnis unseres Denkorgans bemühen, ist die Ansicht nicht selten zu finden, Blutgefäße...

Wie wenig Immunsuppression darf/kann es zukünftig in der Nierentransplantation sein?

In Balance - von Prof. Dr. Petra Reinke

Die Pionierleistung der Nierentransplantation am Ende der 50er- Jahre des vergangenen Jahrhunderts ist nun zu einer „Routinemethode“ in der Behandlung chronisch niereninsuffizienter Patienten geworden. Dies ist neben vielen Faktoren auch der subtileren Kenntnis immunologischer Reaktionen des Transplantatempfängers auf die als „fremd“ oder besser „gefährlich“ erkannten Gewebemerkmale des Transplantates zu verdanken. Die Konsequenz dieses...

Zelltherapie bei Fraunhofer

Zellnachschub - von Prof. Dr. Frank Emmrich

Die regenerative Medizin ist ein sehr junges und stark interdisziplinär geprägtes Forschungsgebiet. Dem liegt zu Grunde, dass es erst in den letzten Jahren gelungen ist, Näheres über das erstaunliche Potenzial endogener Reparatur- und Regenerationsrozesse zu erfahren.

Die Bedeutung der Retinsäure im Nervensystem

von Prof. Dr. Jörg Mey

Die Meisten erinnern sich, dass Mohrrüben gut für die Augen sind und dass dafür Vitamin-A verantwortlich ist. Weniger bekannt: Ein Zuviel des Vitamins kann auch schädlich sein. Für die meisten seiner biologischen Funktionen ist Retinsäure verantwortlich.

Tödliche Eiweiße in der Tumortherapie

Zelluläre Zäune überwinden - von Prof. Dr. Hendrik Fuchs

Tumoren vollständig zu entfernen, ohne gesundes Gewebe zu schädigen, ist das Ziel jeder Krebstherapie. Zumeist gestaltet sich dies jedoch schwierig, weil die Begrenzung des Tumors nicht eindeutig zu bestimmen ist, der Tumor unzugänglich ist oder weil die Art des Tumors mit einer Streuung über den gesamten Körper einhergeht wie z. B. bei Leukämien. Selbst bei gut abgegrenzten und klar zu lokalisierenden Tumoren können sich einzelne Zellen lösen...

Kommentar zur Transplantation

Eine historische Chance - von Prof. Dr. Bernhard Banas

Transplantation ist eine gute Sache. Mit der Transplantation eines Herzens, einer Lunge oder einer Leber kann man unmittelbar das Leben eines Patienten retten, der sonst sterben müsste. Aber auch mit der erfolgreichen Transplantation einer Niere kann man die Lebenserwartung eines Dialysepatienten bis zu verdreifachen. Und mit der Transplantation einer Bauchspeicheldrüse kann man Diabetes heilen und diabetische Spätschäden wie eine Erblindung vermeiden.

Medikamententransport in lebende Zellen

Zugangsberechtigt - von Prof. Dr. M. Christina Cardoso, Dr. Henry David Herce, Dr. Gisela Lättig-Tünnemann

Einer der schwierigsten Schritte auf dem Weg zur Wirksamkeit eines Therapeutikums ist die Überwindung der zellulären Plasmamembran. Die Mehrheit der therapeutischen Moleküle muss diese Barriere überwinden, um an ihren Wirkort zu gelangen. Im Zellinneren angelangt, können sie dann – zum Beispiel durch Interaktion mit einem Protein – einen Signaltransduktionsweg gezielt unterbrechen oder aktivieren. Die Plasmamembran fungiert als ein Schutzwall...

Pflanzliche Antidepressiva – Bioverfügbarkeit als „zentrale“ Frage

Farbstoff für gute Laune? - von Dr. Alexander Paulke, Dr. Mario Wurglics

Der Nachweis wirksamkeitsbestimmender Substanzen in Zielgeweben stellt für die Erforschung und Optimierung von Arzneimitteln ein wichtiges Kriterium dar. Zur Bearbeitung einer entsprechenden Fragestellung werden dabei Methoden benötigt, die sowohl hinreichend empfindlich als auch selektiv sind. Neben der Massenspektrometrie kann hierbei auch die Elektrochemie die nötigen Voraussetzungen bieten. Eine solche Methode zur Bestimmung der Bioverfügbarkeit...

Transplantation - Interview mit Prof. Dr. Gerd Otto

Angebot und Nachfrage

Prof. Dr. Jürgen Brickmann sprach für labor&more mit dem Direktor der Transplantationschirurgie der Universitätsklinik Mainz, Prof. Dr. Gerd Otto, über Engpässe bei Organspenden und die Verteilungsmodalitäten von Spenderorganen.

Eindämmung von MRSA – Projekte und Kooperationen

Gemeinsam gegen Infektionen - von Dr. Inka Daniels-Haardt, Sebastian Thole

Welche Menschen haben ein höheres Risiko, an MRSA zu erkranken?
Wie merke ich, dass ich mit MRSA besiedelt bin?
Kann ich mich im Tierpark mit MRSA anstecken?
Kann ich über meine Katze und meinen Hund MRSA bekommen?
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