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Forscher > Prof. Dr. Paul G. Layer

Prof. Dr. Paul G. Layer

// 1948 in Beutelsbach (bei Stuttgart) geboren.

// Er studierte 1969–73 Physik in Stuttgart sowie Ernährungswissenschaften in Hohenheim und promovierte 1977–79 an der Universität Konstanz bei F. Hucho über den cholinergen Rezeptor und Cholinesterasen.

// Von 1977–79 schloss sich ein USA-Aufenthalt als Postdoc an der Stanford School of Medicine an, wo er bei E. Shooter über den Nervenwachstumsfaktor NGF arbeitete.

// Zurück in Deutschland untersuchte er 1980–1991 die Entwicklung von Gehirn und Auge im Hühnerembryo am Max-Planck-Institut für Entwicklungsbiologie in Tübingen.

// Er habilitierte sich an der Universität Tübingen als Heisenberg-Stipendiat für das Fach Zoologie und wurde 1991 an die Technische Universität Darmstadt als C4-Professor für Entwicklungsbiologie & Neurogenetik in den Fachbereich Biologie berufen.

// Seine Forschungen befassen sich mit embryonalen Funktionen des Neurotransmitters Acetylcholin, sowie mit Methoden zur Züchtung von retinalem Gewebe unter Einsatz geeigneter Stammzellen (Tissue Engineering).

// Die Kooperation mit chinesischen Wissenschaftlern brachte ihn 1986 und 1990 für ausgedehnte Aufenthalte an das MPG-Gästelabor der Academia
Sinica nach Shanghai, weiterhin war er 1999 Gastprofessor für Cognitive & Brain Sciences an der University of Tsukuba in Japan.

// Neben seinen Lehr- und Forschungstätigkeiten war er aktiv in der universitären Selbstverwaltung als Dekan des Fachbereichs Biologie und als Direktor des Instituts für Zoologie eingebunden.

Kontakt: schmidt@succidia.de

Von 2D zu 3D

Eine Technik hebt ab - von Prof. Dr. Paul G. Layer

Es ist nicht lange her, dass man mit Forschungsanträgen an die DFG für Projekte, die sich mit dreidimensionalen Zellkulturen (3D-Kulturen) beschäftigten, lausige Chancen hatte durchzukommen. Das lag wohl daran, dass die Gutachter die grundlegende Bedeutung und das Anwendungspotenzial der Technik schlicht nicht verstanden hatten: der Schreiber dieser Zeilen weiß, wovon er nach drei Dekaden der innovativen Produktion von retinalen Zellsphäroiden...

Nobelpreis für Medizin 2012

Von weißen Fröschen und Genen im Heuhaufen - von Prof. Dr. Paul G. Layer

Der diesjährige Nobelpreis für Medizin wurde je zur Hälfte dem Engländer John B. Gurdon und dem Japaner Shinya Yamanaka für ihre Entdeckung zugesprochen, dass ausgereifte Zellen so reprogrammiert werden können, dass sie wieder pluripotent sind. Im Falle des Japaners hatte man den Preis in absehbarer Zeit erwartet, für den Engländer war es eine unerwartete späte, aber sehr verdiente Würdigung seiner bahnbrechenden Forschungen in den 60er-Jahren.

Neues Verständnis über das Immunsystem

Spitzfindig und toll - von Prof. Dr. Paul G. Layer

Wie sich Kreise doch immer wieder schließen! Der Immunologe Ralph M. Steinman hat 1973 begonnen, über dendritische Zellen zu publizieren, Arbeiten, die ihn nach langen einsamen Wegen – drei Tage nach seinem Ableben – zum diesjährigen Nobelpreis für Medizin führten.

EvoDevo - Evolutionsforschung

EVOlutionary Theory und DEVELOPmental Biology - von Prof. Dr. Paul G. Layer

Prof. Dr. Paul G. Layer, Professor für Entwicklungsbiologie und Neurogenetik am Fachbereich Biologie der TU Darmstadt

Wer im Darwin-Jahr glaubt, es ließe sich in der Evolutionsforschung nur noch über Darwins Bart streiten, sieht sich getäuscht. Unter der Decke brodelt es mächtig zwischen Evolutions- und Entwicklungsbiologen und die Lehrbücher werden um das Kapitel EvoDevo erweitert. Es will ausdrücken, dass Evolutionary Theory ohne Developmental...

News

Ein Profi unter den Zählwaagen

Ein Profi unter den Zählwaagen
Eine Zählwaage wiegt nicht nur Gegenstände ab, sie speichert gleichzeitig Stückzahl und Gewicht. Alle wichtigen Daten können schnell ermittelt werden. Ihr Einsatzgebiet kann in der Lagerverwaltung oder bei Inventurarbeiten sein.

Text und Foto: © PCE Deutschland GmbH

Einfache Keimzahlbestimmung mit Luftkeimsammler PCE-AS 1

Einfache Keimzahlbestimmung mit Luftkeimsammler PCE-AS 1
Keimzählgeräte können mikrobiologische Verunreinigungen kontrollieren und erleichtern den verbreiteten Mikroorganismen entgegenzuwirken, damit sollen Infektionen und Kontamination weitgehend vermieden werden. Luft gehört zu den natürlichen Trägern von mikrobiologischen Keimen, die durch Menschen, Tiere und Pflanzen erzeugt werden.

Text und Foto: © PCE Deutschland GmbH

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