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Forscher
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Dr. Mario Mehmel
Dr. Mario MehmelMario Mehmel studierte Biologie in Oldenburg und Darmstadt. Während des anschließenden Forschungsaufenthaltes im Labor von Jim Van Etten, Lincoln, USA, wurde er mit den Chlorellaviren „infiziert“. In der AG von G. Thiel untersuchte er bis zur Promotion 2004 die physiologische Rolle von viralen Kaliumkanälen in solchen Algenviren. Seit 2005 ist er im Kundendienst und Marketing der AppliChem GmbH und seit 2007 in der Redaktion von labor&more tätig. Kontakt: m.mehmel@applichem.combioconfident grade: Zytokine & Wachstumsfaktorenvon Dr. Wolfram Marx, Dr. Mario Mehmel
Dr. Wolfram Marx und Dr. Mario Mehmel, AppliChem GmbH, Darmstadt
Was bedeutet rekombinante Proteine im bioconfident grade? Üblicherweise werden Wachstumsfaktoren und Zytokine in Bakterien, Hefen oder anderen eukaryontischen Expressionssystemen (z.B. Insektenzellen, CHO-Zellen) produziert. Sowohl die Produktionsorganismen als auch die Kultivierungsreagenzien (Medienbestandteile, Medienzusätze) bergen die Gefahr von Kontaminationen durch Bakterien,... pBARN Klonierungsvektoren – positive Selektion von RekombinantenKlar im Vorteil - von Dr. Wolfram Marx, Dr. Mario Mehmel
Dr. Wolfram Marx und Dr. Mario Mehmel, AppliChem GmbH
Die BARN-1 und BARN-2 PCR-Blunt-Klonierungssysteme basieren auf der Ausschaltung der Barnase- Genexpression durch die Insertion eines PCR-Fragments in die multiple Klonierungsstelle (multiple cloning site, MCS) der pBARN-Vektoren. Barnase ist eine RNase und toxisch für Bakterien. E.coli-Zellen, die den nichtrekombinanten Vektor aufnehmen, werden direkt nach Expression der Barnase getötet.... Phobos - Tandem Repeat Suchwerkzeug für komplette GenomeSuchprogramm für DNA-Satelliten - von Dr. Mario Mehmel
Phobos ist ein ziemlich verbeulter Mond, der den Planeten Mars umkreist. Den Namen dieses natürlichen Satelliten trägt auch ein Softwareprogramm zur Identifikation von DNA-Satelliten, welches Sequenzen bis hin zur Größe von Gesamtgenomen verarbeiten kann. Phobos 3.3.10 zeichnet sich durch seine Genauigkeit und Geschwindigkeit aus.
AlgenvirenWenn den Algen das Blühen vergeht - von Dr. Mario Mehmel, Prof. Dr. Gerhard Thiel
Seit mehr als 50 Jahren ist bekannt, dass die Lebewesen des Phytoplanktons, Algen und Cyanobakterien, von Viren befallen werden können. Jedoch erst seit wenigen Jahren ist man sich derer enorm hohen
Zahl bewusst. Man muss heute davon ausgehen, dass Viren mit Abstand die größte Zahl an „Lebensformen“ im Wasser darstellen und damit gleichzeitig das größte genetische Reservoir für die Vielfalt des Lebens im Meer bereitstellen. Prof. Dr. Gerhard... |
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