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WITec gewinnt den Pittcon Editors Gold Award 2011

WITec gewinnt den Pittcon Editors Gold Award 2011

True Surface Microscopy als bedeutendste technologische Neuentwicklung ausgezeichnet:

Ulm, 22. März 2011 – Das Abbildungssystem True Surface Microscopy des Ulmer Mikroskop-Spezialisten WITec hat auf der amerikanischen Analytik-Messe Pittcon 2011 die höchste Auszeichnung, den Pittcon Editors Gold Award, gewonnen. Die Pittcon Konferenz und technische Ausstellung fand vom 14. bis 17. März 2011 in Atlanta, USA, statt. Der Editors Award wird von den mehr als 150 bei der Pittcon akkreditierten Fachjournalisten vergeben und zeichnet die wichtigste auf der Messe vorgestellte technologische Neuentwicklung aus. True Surface Microscopy hat die Journalisten vor allem dadurch überzeugt, dass Raman Imaging an großen, rauen oder schrägen Proben einfacher als bisher durchgeführt werden kann.

„Wir sind hocherfreut und nahezu überwältigt, dass wir einen solch angesehen Preis erhalten haben“, freut sich Dr. Joachim Koenen, Geschäftsführer von WITec. „Dies ist eine großartige Motivation, unsere erfolgreiche Firmenphilosophie weiterzuführen und kontinuierlich neue Technologien zu entwickeln, welche für unsere Kunden die Grundlage für wegweisende Forschungsergebnisse liefern.“
Mit nahezu tausend Ausstellern ist die Pittcon die weltweit größte Ausstellung für analytische Geräte und Instrumente. Sie zieht jedes Jahr fast zwanzig tausend Besucher aus Industrie, Universitäten oder Behörden aus neunzig Ländern weltweit an. Aufgrund dieser Bedeutung hat WITec die Pittcon zum Anlass genommen, True Surface Microscopy zum ersten Mal in den USA vorzustellen. Der Pittcon Editors Award für die besten Produkte wird in den Kategorien Gold, Silber und Bronze vergeben und ist eine der Besonderheiten der Ausstellung.
True Surface Microscopy ermöglicht erstmals topographisches konfokales Raman Imaging. Kernstück des neuen Systems ist ein Sensor für optische Profilometrie. Das System vermisst die Oberflächentopographie von großen Proben und korreliert diese mit der konfokalen Raman Mikroskopie. Damit können zum ersten Mal sehr raue oder stark verkippte Proben exakt, automatisch und mühelos chemisch charakterisiert und konfokal dargestellt werden. Der entscheidende Vorteil: Die aufwendige Vorbereitung von schwierigen Proben entfällt und die Probe wird im Originalzustand bei gleichzeitig höchster Konfokalität analysiert.

Mehr Informationen erhalten Sie unter: http://www.witec.de

Ausgabe L&M 1 / 2011

Dieser Artikel wurde veröffentlicht in der Ausgabe L&M 1 / 2011.
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